Aroma Pflanzentherapie statt Chemie. AQUAROL ist so konzipiert, daß es die Pflanzen stärkt, und ihnen dabei hilft zu gesunden und somit der Schädling auch keinen »Boden« mehr vorfinden kann. Weiterhin enthält AQUAROL Substanzen, die den entsprechenden Sch
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Schildläuse sind, einmal eingeschleppt, sehr hartnäckig und verbreiten sich schnell. Sie können an allen Pflanzenteilen sitzen, treten aber bevorzugt an Blättern und Trieben auf. Unterschieden werden kann zwischen Deckelschildläusen und Napfschildläusen.
Die Deckelschildläuse bilden 2 bis 3 mm große, bräunliche, runzlige, runde oder ovale Schilde. Sie können mit einer Nadel abgehoben werden. Darunter sitzen die Weibchen, unbeweglich, flügel-, bein- und augenlos, durch einen Saugrüssel mit der Pflanze verbunden.
Napfschildläuse haben lediglich eine verdickte, bräunliche, halbkugelige Rückenhaut und man kann den Schild nicht abheben ohne das Insekt zu zerstören. Auch hier handelt es sich um ein unbewegliches Entwicklungsstadium der Laus. Unter einem Schild können sich mehrere tausend Eier befinden.
Bei allen Schildläusen laufen die jungen Larven frei auf der Blattfläche herum. Ältere Weibchen saugen sich an irgendeiner Stelle am Blatt fest und bleiben zeitlebens dort. Bei den Schildläusen an der Pflanze handelt es sich immer um Weibchen. Die Männchen sind ca. 2 mm große, gelbe fliegenähnliche Insekten. Die Schildläuse schwächen durch Saugen des Zellsaftes die Pflanze und ihr Speichel enthält Gifte, die Blattfall und Blühverzögerung hervorrufen. Zudem scheiden die Schädlinge zuckerhaltigen Kot aus, der dann häufig von Rußtaupilzen besiedelt und geschwärzt wrid, was die Pflanzen zusätzlich verschmutzt und die Assimilation beeinträchtigt.
Anwendung:
Geben Sie 10 ml des Aquarols Nr. 6 auf 500 ml Wasser. Sprühen Sie die Pflanze damit des öfteren ein.
Weiterhin können Sie Ihrer Pflanze helfen, indem Sie sich »Kaffeekohle« aus der Apotheke besorgen, dieses auf die Erde der Pflanze geben und leicht einharken (z.B. mit einer Gabel).
Dieses Aquarol enthält u.a. Extrakte aus Tea-tree, Rosmarin, Algenessenz, Melisse, sowie dem genau abgestimmten Wirkungskomplex und einem natürlichen Lösungsmittel auf Alkoholbasis.
Aroma statt Chemie
Genauso wie es beim Menschen kein Zufall ist, welche Krankheit er bekommt, so ist dieses auch bei der Pflanze nicht zufällig, sondern sagt sozusagen etwas über ihren speziellen »Schwachpunkt« aus. Daraus ergibt sich, daß eine Pflanze mit Schildläusen eine andersartige Stärkung benötigt, als z.B. eine Pflanze mit Spinnmilben.
Da nun AQUAROL genau auf die Problematik der befallenen Pflanze abgestimmt ist, wirkt es nur spezifisch. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor Anwendung eines AQUAROLS genau festzustellen, welcher Schädling die Schwäche der Pflanze ausnutzt und diese schädigt. Der Schädling wird nicht vernichtet, sondern die Pflanze wird an ihrem Schwachpunkt gestärkt um dem Schädling »das Leben schwer« zu machen.
AQUAROL hat auch den Vorteil, daß es im Gegensatz zu den meisten anderen »Schädlingsbekämpfungsmitteln« völlig ungiftig in der Anwendung ist. Es schädigt weder andere Pflanzen, noch Menschen oder Tiere. Aus Sicherheitsgründen sollte AQUAROL aber natürlich vor Kindern ferngehalten werden, da es sehr konzentriert ist und auf keinen Fall eingenommen werden sollte.
AQUAROL enthält völlig natürliche Wirkstoffe und kann, wenn jemand allergisch auf bestimmte ätherische Öle ist, in Einzelfällen allergische Reaktionen auslösen, vergleichbar mit Pollenallergien die ja auch auf etwas natürliches überreagieren.